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  • Hartmann News
06.03.2018

Hartmann-exact und Swoboda stellen Weichen für Zukunft

Hartmann-exact wird ab 1. Juli unter dem Namen Swoboda auftreten. Zugleich entsteht ein neuer Geschäfts-führungsbereich für Entwicklung in der Unternehmensgruppe, die bis 2025 den Umsatz auf über eine Milliarde Euro steigern will. Zeitgleich sollen 2.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Die Automobilindustrie transformiert sich tiefgreifend. Die Chancen dieser globalen Dynamik nutzen Hartmann und Swoboda mit einer Reihe von Veränderungen. Um Expertise und Kapazitäten noch besser zu bündeln, werden sich Hartmann-exact und Swoboda zum 1. Juli 2018 vollständig unter dem dann weltweit einheitlich genutzten Namen Swoboda zusammenschließen.

„Wir freuen uns über den Zusammenschluss, der den Standort Schorndorf innerhalb der gemeinsamen Gruppe stärkt und den wir für Forschung und Entwicklung konsequent weiter ausbauen werden“, sagt Hartmann Geschäftsführer Dirk Müller. In Schorndorf sollen in den nächsten Jahren rund 70 neue Arbeitsplätze für Ingenieure entstehen.

Geplant ist, Innovationen und die Entwicklung neuer Produkte voranzutreiben. Hierfür schafft die Unternehmensgruppe einen neuen Geschäftsführungsbereich. Folglich wird die Gruppen-Geschäftsführung ab Mitte des Jahres aus fünf gleichberechtigten Geschäftsführern bestehen: Neben dem neuen Geschäftsführungsmitglied Harald Schöpp (Entwicklung), werden sich Dirk Müller (Vertrieb OEM Kunden), Christian Göser (Vertrieb Tier Kunden), Michael Follmann (Produktions-Management) und Clemens Bauernfeind (Finanzen) die Verantwortung teilen.

Die Geschäftsführung des Standortes Schorndorf verbleibt in den Händen von Jürgen Hofele und Dirk Müller.

Die Neuausrichtung soll die ambitionierten Wachstumspläne massiv unterstützen. Das gemeinsame Unternehmen möchte seinen Gruppen-Umsatz von zuletzt mehr als 400 Millionen Euro in 2017 bis zum Jahr 2025 auf über eine Milliarde Euro steigern und gleichzeitig die Zahl seiner Mitarbeiter von zuletzt rund 4.000 in den nächsten acht Jahren um weitere 2.000 auf dann 6.000 erhöhen. „Wir werden die Chancen des Wandels unserer Branche nutzen, um uns für unsere Kunden noch besser zu positionieren und weiter zu wachsen“, sagt der Inhaber von Swoboda und Hartmann, Matthias Groth. Dabei wird das Unternehmen seine heutigen Geschäftsfelder, Hybridbaugruppen und Sensorik-Komponenten, auch zukünftig anbieten und weiterentwickeln. Bei Neuentwicklungen sind auch ergänzende Partnerschaften mit anderen Unternehmen geplant.


Unten im Bild: Die neue Gruppen-Geschäftsführung ab 1. Juli (v.l.): Harald Schöpp, Dirk Müller, Christian Göser, Michael Follmann, Clemens Bauernfeind.
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